Archiv für August 2013

Schlosshotel lädt zur Nachsaison

Die ganze Insel ist stolz auf den Erfolg, den die Störtebeker Festspiele auch in diesem Jahr wieder erringen konnten. Tausende pilgerten nach Ralswiek, um die spektakuläre Aufführung trotz der teilweise sintflutartigen Regenfälle zu erleben. Doch nun ist in dem kleinen idyllischen Ort am Großen Jasmunder Bodden wieder besinnliche Ruhe eingekehrt. Hoch oben über der Freilichtbühne thront das Schlosshotel Ralswiek. Im Stil der Neorenaissance erbaut und von einem englischen Landschaftspark umgeben, strahlt das Anwesen sowohl den Charme des 19. Jahrhunderts als auch die Gelassenheit der Moderne aus.
Dies ist die richtige Zeit, um sich an diesem märchenhaften Ort zu erholen und von den „Schlossgeistern“ verwöhnen zu lassen. Zwei Arrangements sind dazu in diesem Herbst und Winter besonders geeignet. Das Arrangement „Kuschel-Wellness“ macht schon vom Namen her Lust darauf: Neben dem reichhaltigen Frühstück vom Schlossbuffet und einen abendlichen 3-Gang-Menü im stilvollen Restaurant können Gäste beim gemeinsamen Partnerbad „Hera und Zeus“ herrlich relaxen . Das äußert beliebte Arrangement „Frostbeulenalarm“ (buchbar von November bis März, außer Weihnachten und Silvester) wird diesen Winter wieder viele Gäste die kalte Jahreszeit vergessen lassen. Bei diesem Angebot ist neben einem Langschläferfrühstück bis 10.30 Uhr und Halbpension am Abend das gemeinsame Glühweinbad im neuen Wellnessbereich ein Erlebnis . Wer länger bleibt, kommt in den Genuss weiterer Wellnessanwendungen und kann abends am knisternden Kaminfeuer leckeren Glühwein nippen.
Ein Besuch auf Schloss Ralswiek lohnt sich aber auch für Tagesausflügler; nur wenige der zahlreichen Herrenhäuser auf Rügen wurden so liebevoll restauriert und sind öffentlich zugänglich. Die Schlosskonditorei bietet neben hausgemachten Torten auch herzhafte Blechkuchen (z. B. Apfel- oder Pflaumenkuchen) an. Im Restaurant offeriert Küchenchef Bernd Krage regionale und saisonale Spezialitäten. Für Familienfeiern oder andere Events stehen gleich drei verschiedene Räumlichkeiten im Haus zur Verfügung. Bis zu 28 Personen feiern im Mandarinenraum, der durch Arbeiten des belgischen Jugendstil-Architekten Henry van de Velde geprägt wurde. In den beiden Turmzimmern finden jeweils bis zu 12 Personen Platz bei schöner Aussicht auf den Großen Jasmunder Bodden. Mit Musik und Tanz und bis zu 40 Gästen feiert man zünftig in der Grafenschänke.




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