Neues Zentrum der Fotografie eröffnet in Zingst

Zingst untermauert seinen Status als das Zentrum der Fotografie an der Ostsee: Am 1. Dezember eröffnet das Max Hünten Haus, ein modernes Medien- und Informationszentrum mit Ausstellungsräumen, Auditorium und Multimediashows. Seminarräume und ein Druckcenter, die mit neuester Technik ausgerüstet sind, bieten darüber hinaus ganzjährig den Rahmen für Workshops der Fotoschule Zingst. Der Neubau, geplant durch das Rostocker Architekturbüro Hass und Briese, bietet Platz für kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte oder Lesungen, aber auch für Workshops, Vorträge und Feste. Besucher und Einheimische können in einer Bibliothek stöbern, deren derzeitiger Bestand von 14.000 Medien um Bildbände und Fachliteratur zur Fotografie – von der Geschichte bis hin zu Theorie und Praxis – ergänzt wird. Dazu gehören mehr als 1.300 Bände aus der Sammlung des Kurators des Umweltfotofestivals »horizonte zingst«, Klaus Tiedge. Im Untergeschoss des Max Hünten Hauses können sich Besucher in einer Tourist-Information beraten lassen. Geplant ist zudem ein teilbarer Konferenzsaal, in dem 120 Gäste Platz finden.

Mit der Eröffnung des neuen Medienhauses startet auch die erste Fotoschau in den Ausstellungsräumen: „Die Wahrheit über die Mondlandung” erfahren Gäste in der gleichnamigen Ausstellung des Düsseldorfer Fotografen Thomas Herbrich Sellin . Humorvoll stellt er anhand von Fotomontagen die Frage, ob die Amerikaner wirklich auf dem Mond gewesen sind oder ob alles nur im Studio inszeniert wurde. Am Freitag, 2. Dezember, sind Kinder im Rahmen der Ausstellung zu dem Workshop Ferienwohnungen „Heute machen wir mal ein schönes Feuerwerk“ eingeladen, in dem sie von Thomas Herbrich lernen können. Die Schau ist bis zum 20. März 2012 im Max Hünten Haus zu sehen.





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